Nachbestellungen weiterhin möglich – je früher, desto einfacher

Der Glasfaserausbau im PRIORIS-Gebiet ist in der Umsetzung. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer ausserhalb der Bauzone, die noch keinen PRIORIS-Basisvertrag abgeschlossen haben, können weiterhin Nachbestellungen einreichen.

Dabei gilt: Je früher die Nachbestellung erfolgt, desto einfacher und kostengünstiger kann ein Anschluss in die laufende Planung integriert werden. Solange die Planung in einem Gebiet noch nicht begonnen hat, sind Nachbestellungen in der Regel mit einem kleinen Aufpreis für zusätzlichen Planungs- und Administrationsaufwand möglich.

Sobald die Planung gestartet ist, steigt der Aufwand deutlich. Trassen, Engpässe, Bewilligungen, Durchleitungsrechte, Bauabläufe und Unterlagen müssen dann teilweise angepasst werden. Deshalb erhöht sich der Aufpreis je nach Projektstand. Nach Abschluss der Planung oder bei bereits laufenden Bauarbeiten ist eine Integration weiterhin prüfbar, jedoch nur noch mit deutlich höherem Aufwand und entsprechend höherem Aufpreis. Eine Umsetzung in der gleichen Bauetappe kann dann nicht mehr in jedem Fall zugesichert werden.

Nach Abschluss des Rollouts gelten für nachträgliche Anschlüsse die dann massgebenden höheren beziehungsweise effektiven Kosten gemäss den Regelungen von Swisscom.

Auch bei Ersatzneubauten, Umbauten, zusätzlichen Wohnungen oder Nutzungsänderungen ist eine frühzeitige Meldung wichtig. Änderungen am Gebäude oder an der Erschliessung können Auswirkungen auf Planung, Leitungsführung, Durchleitungsrechte und Kosten haben.

Eigentümerinnen und Eigentümer, die noch einen (zusätzlichen) Anschluss prüfen möchten, sollen sich deshalb frühzeitig bei PRIORIS melden. PRIORIS prüft anschliessend die technische und wirtschaftliche Machbarkeit sowie die konkreten Konditionen.